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Der dritte Mann

Thriller. 1948. Der erfolglose amerikanische Schriftsteller Holly Martins (Joseph Cotten) wird von seinem Jugendfreund Harry Limes (Orson Welles) nach Wien eingeladen, wo ihm ein Job winkt. Doch als Holly in der zertrümmerten Stadt eintrifft, ist Harry gerade verunglückt. Als er aber am Grab seines Freundes auf lauter Unbekannte trifft, beginnt er an Harrys Tod zu zweifeln… Eine besondere Rolle spielt die auf der Zither eingespielte Filmmusik von Anton Karas. Das Leitmotiv, das „Harry-Lime-Thema“, wurde international ein Bestseller. Das British Film Institute wählte „Der dritte Mann“ im Jahre 1999 auf Platz 1 der größten britischen Filme aller Zeiten. Oscar 1951 in der Kategorie „Beste Schwarz-Weiß-Kamera“ an Robert Krasker sowie Nominierungen in den Kategorien „Beste Regie“ und "Bester Schnitt". „Spannender und auch innerlich packender Film. Drehbuch, Regie und Besetzung (bis hin zur kleinsten Nebenrolle) sind vorzüglich und vermitteln ein in die Tiefe gehendes Bild der Menschen dieser Zeit.“ (Der Evangelische Filmbeobachter) „Subtiler politischer Kriminalthriller, der durch die expressiv gefilmten Originalschauplätze und Karas’ weltberühmtes Zither-Thema eine unverwechselbare Stimmung erhielt“. (Lexikon des Internationalen Films)

Wer hat Angst vor Virginia Woolf?

Drama (nach dem Bühnenstück von Edward Albee). Der Historiker George und seine Ehefrau Martha erwarten den Besuch ihrer jüngeren Nachbarn Nick und Honey. In deren Anwesenheit entlädt sich ein aus Frustrationen genährtes und vom Alkohol angeheiztes, gnadenloses Psychoduell zwischen den Geschlechtern... Anstelle den ursprünglich vorgesehenen Bette Davis und James Mason entschied sich die Warner aufgrund der Parallelen zu deren wirklichen Eheleben für Elizabeth Taylor und Richard Burton. Der Film war einer der kommerziell erfolgreichsten des Jahres 1966. Der Film erhielt 1967 5 Oscars: für die "Beste Hauptdarstellerin" (Elizabeth Taylor), und "Beste Nebendarstellerin" (Sandy Dennis), "Bestes Szenenbild" (Richard Sylbert und George James Hopkins), "Beste Kamera" (Haskell Wexler) und "Bestes Kostümdesign" (Irene Sharaff) sowie acht (!) weitere Nominierungen. „Die anfangs harmlos scheinenden Plänkeleien eines alternden Akademiker-Ehepaares steigern sich trotz der Anwesenheit ihrer jüngeren Nachbarn zur schonungslosen Bloßstellung und Abrechnung: Hass, Minderwertigkeitsgefühle und Lebensängste kommen zum Ausbruch, Mann und Frau zerfleischen sich in Schuldzuweisungen und zynischem Selbstmitleid. Eine effektvolle Verfilmung von Albees Bühnenstück, die vor allem durch die elegante filmische Auflösung und die schauspielerische Präsenz der beiden Hauptdarsteller besticht.“ (Lexikon des internationalen Films) „Intelligente und vor allem durch außergewöhnliche schauspielerische Leistungen gekennzeichnete Verfilmung des bekannten gleichnamigen Theaterstücks von Edward Albee über eine gesellschaftlich und seelisch völlig zerstörte Ehe. In Inhalt und Form von besonderer Härte. Reifen Menschen zu empfehlen.“ (Evangelischer Filmbeobachter)

Charade

Kriminalkomödie. Eine junge Witwe in Paris wird von brutalen Kriminellen bedroht und findet Hilfe bei einem charmanten US-Amerikaner, der ihr scheinbar helfen möchte... Regina (Audrey Hepburn) ist noch nicht lange verheiratet, schon will sie sich wieder von Charles scheiden lassen. Als sie jedoch aus dem Urlaub zurück in die eheliche Wohnung kommt, ist die Wohnung ausgeraubt, und sie erfährt von der Polizei, dass ihr Gatte ermordet wurde. Der Grund hierfür liegt auf der Hand: Charles hat im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einigen Kumpanen Gold im Wert von 250.000 Dollar unterschlagen. Die wollen das Gold jetzt wiederhaben und vermuten, dass Regina im Besitz des Schatzes ist. Hilfe erfährt sie nur von ihrer Urlaubsbekanntschaft Peter Joshua (Cary Grant), doch schnell erkennt sie, dass auch er nicht immer die Wahrheit sagt. „Ein exzellenter Kriminalfilm, der seine Pointe geschickt hinauszuzögern weiß; teils makaber, teils ansteckend heiter.“ (Lexikon des Internationalen Films)

Der Pate

Mafia-Epos (nach dem Bestseller von Mario Puzo). Mafiapate Don Vito Corleone (Marlon Brando), ein in seinen Kreisen respektierter und bewunderter Krimineller, möchte sich aus dem Geschäft zurückziehen. Sein Sohn Sonny (James Caan) ist als sein Nachfolger vorgesehen, da der bürgerlich veranlagte Michael (Al Pacino) eine Laufbahn als Jurist und Familienvater anstrebt. Doch als Don Vito auf offener Straße niedergeschossen wird und Sonny einem Mordanschlag zum Opfer fällt, ändern sich die Dinge. Michael übernimmt die Verantwortung für seine Familie und entpuppt sich als abgebrühter Killer. Abschreckendes Porträt über den Aufstieg und Fall eines sizilianischen Clans in Amerika. Der Film wurde für die Oscars 1973 elfmal nominiert und dreimal ausgezeichnet: als „Bester Film“, „Bestes adaptiertes Drehbuch“ und Marlon Brando als „Bester Hauptdarsteller“. Dieser lehnte diesen Preis allerdings ab und nutzte die Bühne für ein politisches Statement gegen die Diskriminierung der Indianer in den USA. „Brando schuf eine Ikone: sein Nuscheln, seine Handbewegungen, die an den Papst erinnern, sein Weinen beim Anblick des toten Sonny, die Träne auf seiner Wange, wenn Michael ihn begrüßt – und dann seine Wendung zur Unerbittlichkeit des Paten, der allerdings immer noch spielerisch seinen Enkel zu unterhalten versteht, selbst bei seinem Tod.“ („Nahaufnahme“ von Ronald Bergan) „Der Erfolg von ‚Der Pate’ stieg mir zu Kopf wie der Duft von Parfüm. Ich dachte, ich könnte nichts mehr falsch machen.“ (Francis Ford Coppola in „Nahaufnahme“ von Ronald Bergan)

Die glorreichen Sieben

Western. Ein mexikanisches Dorf wird jedes Jahr von einer Räuberbande überfallen und ausgeraubt. Daher engagieren die Dorfbewohner einen Trupp Revolverhelden, der sie vor der raubenden, brandschatzenden und vergewaltigenden Horde beschützen soll. Obwohl die Aufgabe wenig lukrativ und dafür lebensgefährlich ist, erklären sich der Revolverheld Chris (Yul Brynner), der furchtlose Vin (Steve McQueen), der gutherzige Bernardo (Charles Bronson) und vier andere dazu bereit. Sie stellen sich der Überzahl der Banditen, um das kleine Dorf von seinen Peinigern zu befreien... Dieser Film basiert auf Akira Kurosawas Klassiker "Die sieben Samurai". Man sagt, die mexikanische Filmkommission habe darauf bestanden, dass die hart arbeitenden Bauern im Film jederzeit in frisch gewaschener, blütenweißer Kleidung auftraten, um dem Klischee von dreckigen, armen, kleinen Mexikanern entgegenzuwirken. Die unvergessliche Filmmusik von Elmer Bernstein wurde 1961 für den Oscar nominiert. „Ein spannender Western, der die Folklore geschickt in die raue Handlung einfügt, eine exzellente Kameraarbeit aufzuweisen hat und besonders in den Nebenrollen von beachtlichen schauspielerischen Leistungen lebt.“ (Lexikon des Internationalen Films)

Mein Freund Harvey

Komödie. Der immer freundliche Elwood P. Dowd hat einen imaginären Freund – ein zwei Meter großes Riesenkaninchen namens Harvey. Seiner Schwester Veta ist dieser Spleen besonders in gesellschaftlicher Hinsicht sehr unangenehm, fürchtet sie doch um das Ansehen der Familie und um die Heiratschancen ihrer Tochter Myrtle Mae. Die beste Lösung scheint, den harmlosen Elwood in eine psychiatrische Anstalt einweisen zu lassen... „Mein Freund Harvey“ basiert auf dem mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichneten Theaterstück und Broadway-Erfolg „Harvey“ von Mary Chase. Universal Pictures sicherte sich die Filmrechte für eine Million US-Dollar, was damals eine Rekordsumme war. Zudem durfte die Verfilmung erst in die Kinos nach der Einstellung des Stückes am Broadway. In den „AFI’s 10 Top 10“ des American Film Institute landete der Film auf Platz 7 der besten US-Fantasyfilme. Oscar 1951 für Josephine Hull als „Beste Nebendarstellerin“. „Ein hintergründiger Schwank um den Sieg der Poesie über den grauen Alltag und die Kraft der Güte; die Herkunft von der Bühne ist allerdings unverkennbar.“ (Lexikon des internationalen Films) „Die zeitlose Komödie über die Flucht aus der Realität bot James Stewart seine wohl schönste Rolle. Ein Klassiker.“ (Cinema)

Der Pate II

Vorstellung mit Pause! Mafia-Epos. Die Fortsetzung von „Der Pate“ erzählt einerseits von den Anfängen der Karriere des jungen Vito Corleone (Robert De Niro), der zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Sizilien aufwächst und als junger Erwachsener nach New York auswandert, und zeigt andererseits, wie dessen Sohn Michael (Al Pacino) die Familiengeschäfte in den 50er Jahren weiterführt und sein Imperium in die Spielcasinos von Las Vegas auszudehnen versucht. In einer der Nebenrollen agiert Lee Strasberg, der als Begründer des Method Acting auch der Schauspiellehrer von Al Pacino und Robert De Niro war! Der Film erhielt 11 Nominierungen für den Oscar (darunter auch für Lee Strasberg als „Bester Nebendarsteller“) und gewann u. A. in den Kategorien „Bester Film“, „Beste Regie” und „Bestes adaptiertes Drehbuch“. „Bester Nebendarsteller“ wurde … Robert De Niro! „Gegenüber dem ersten Teil sind die grellen, spektakulären Effekte stark zurückgenommen. Der brillant inszenierte und exzellent gespielte Film verbindet in angemessener Form gesellschaftliche Reflexion und spannende Unterhaltung.“ (Lexikon des Internationalen Films)

Marnie

Thriller. Die Sekretärin Marnie (Tippi Hedren) konnte bisher ungestraft ihrer Kleptomanie nachgehen, nach jedem Diebstahl untertauchen und ihre Identität wechseln. Als sie auch ihren neuen Arbeitgeber, den Verleger Mark Rutland (Sean Connery) zu bestehlen versucht, erwischt dieser sie auf frischer Tat. Doch Mark zeigt sie nicht an, sondern zwingt sie, ihn zu heiraten. Er ahnt noch nicht, dass Marnie tiefer gehende Probleme hat… Tippi Hedren galt als Hitchcocks Favoritin für die in seinem Werk immer wiederkehrende Rolle der „schönen, kühlen und undurchsichtigen Blondine“, nachdem Grace Kelly ihm den Rücken gekehrt hatte. Mit „Die Vögel“ erreichte sie unter seiner Regie Weltruhm, aber als sie sein privates Interesse nicht erwiderte, beendete er nach „Marnie“ die Zusammenarbeit. „Marnie“ ist auch der letzte gemeinsame Film Hitchcocks mit drei bewährten Mitarbeitern: dem Komponisten Bernard Herrmann (dessen Musik für sein nächstes Werk „Der zerrissene Vorhang“ er ablehnte), dem Kameramann Robert Burks und dem Cutter George Tomasini. „Jahre später zeigt ‚Marnie‘ eine intime und seltsame Anziehungskraft, die in Hitchcocks Werk einzigartig ist. Die mangelnde Struktur und die traumhafte, fast halluzinatorische Beschaffenheit des Films machen es dem Betrachter möglich, sich in seine quälerischen Emotionen einzufühlen. Im Unterschied zu seinen anderen Arbeiten verzehrt sich der Film in offenem Verlangen nach Liebe.“ (Donald Spoto)

Die Kaktusblüte

Romantische Komödie. Der Frauenheld und Zahnarzt Dr. Julian Winston (Walter Matthau) gibt sich gegenüber seiner neuen Freundin Toni (Goldie Hawn) als verheiratet aus, um sie auf Distanz zu halten. Als Toni nach einem missglückten Suizidversuch verlangt, die Ehefrau kennenzulernen, muss jemand in diese Rolle schlüpfen. Zum Beispiel Julians langjährige Assistentin Stephanie (Ingrid Bergman). Wenn diese nur nicht heimlich in ihren Chef verliebt wäre… Humphrey Bogarts Witwe Lauren Bacall spielte am Broadway die Rolle der verliebten Zahnarzthelferin. Das Drehbuch, basierend auf dem Bühnenstück, stammt von Billy Wilders langjährigem Co-Autor I.A.L. Diamond. Goldie Hawn erhielt sowohl den Oscar als auch den Golden Globe 1970 als „Beste Nebendarstellerin“. „…ausgefeilte Übertragung einer Boulevardkomödie mit hervorragenden schauspielerischen Leistungen“ (Lexikon des Internationalen Films)

Der weiße Hai

Horrorthriller. Um den Tourismus nicht zu gefährden, versucht der Bürgermeister eines kleinen Badeortes auf einer Insel in Massachusetts Todesfälle geheim zu halten, die auf einen ungewöhnlich angriffslustigen Hai schließen lassen. Obwohl der Polizeichef (Roy Scheider) den Strand sperren will, muss erst ein Kind getötet werden, bis der Bürgermeister einlenkt. Bald bilden sich Suchtrupps, die Jagd auf den Hai machen und tatsächlich ein Tier erlegen. Doch wie sich schnell herausstellt, haben sie nicht den richtigen erwischt… Erster Hit von Steven Spielberg. Die Produktionskosten betrugen sieben Millionen US-Dollar, weltweit hat der Film 470 Millionen Dollar eingespielt. Der Film wurde vom American Film Institute in der Liste der 100 besten Filme aller Zeiten (von 1998) auf Platz 48 gewählt, in der Liste der 100 besten Thriller aller Zeiten befindet sich der Film auf dem zweiten Platz, die Filmmusik nimmt den sechsten Platz in der Liste der 25 besten Filmmusiken aller Zeiten ein. Oscar 1976 für die "Beste Filmmusik" (John Williams) sowie für die "Beste Tonmischung" und den "Besten Schnitt". „Der Film erweist sich trotz der überbetonten Schockeffekte vor allem im zweiten Teil als ein atmosphärisch dichter, vorzüglich gespielter Abenteuerfilm im Gefolge Herman Melvilles.“ (Lexikon des internationalen Films) „Dieser gut gemachte, aber keineswegs außerordentliche Abenteuerfilm über einen abnorm mörderischen Hai ist das Beispiel par excellence für die Macht der Werbung, auf der Basis soliden bis guten Materials einen Film in fast beliebige Größenordnungen zu treiben. „Jaws“ wurde noch vor „The Godfather“ (1971) und – einem ähnlich gelagerten Fall – „The Exorcist“ (1973) der einträglichste Film aller Zeiten […], nur weil er versprach, seinem Publikum die Angst vor dem Baden beizubringen.“ (rororo Filmlexikon)

Endstation Sehnsucht

Literaturverfilmung. Die psychisch labile Lehrerin Blanche DuBois (Vivien Leigh) möchte bei ihrer in New Orleans lebenden jüngeren Schwester Stella (Kim Hunter) ihre Vergangenheit hinter sich lassen. Stella und ihr grober Ehemann Stanley (Marlon Brando) leben in armen Verhältnissen. Stanley empfindet Blanches Erscheinen als Eindringen und opponiert. Da ergibt sich für Blanche die Chance auf eine neue Beziehung mit Stanleys Pokerpartner Mitch (Karl Malden)… 1951 gab es bei den Internationalen Filmfestspielen von Venedig den Coppa Volpi für Vivien Leigh. Vier Oscars 1952 (bei 12 Nominierungen) gewann der Film in den Kategorien „Bester Nebendarsteller“ (Karl Malden), „Beste Hauptdarstellerin“ (Vivien Leigh), „Beste Nebendarstellerin“ (Kim Hunter) sowie „Bestes Szenenbild“ (Richard Day, George James Hopkins). „Kazan, der schon die Broadway-Uraufführung des Stücks von Tennessee Williams inszenierte, führt auch in dieser (theaternahen) Filmfassung Regie. Ein düsteres psychologisches Drama, sehr effektvoll gespielt.“ (Lexikon des internationalen Films)

So wie wir waren

Liebesdrama. In den 1930er Jahren begegnen sich die jüdische Marxistin und Pazifistin Katie und der Sohn aus reichem Hause Hubbell an der Universität. Trotz vieler Gegensätze teilen beide eine Gemeinsamkeit: Die Leidenschaft für das Schreiben. Ihre Wege trennen sich, aber Jahre später laufen sie sich in einer Bar in New York City wieder über den Weg und werden ein Paar. Bis die beginnende McCarthy-Hysterie den beiden zum Verhängnis wird… Nach dem großen Erfolg von „Is‘ was, Doc?“ dachte der Produzent zuerst an Ryan O’Neal als Partner für Barbra Streisand. Da das Verhältnis der beiden Stars aber inzwischen seinen Zenit überschritten hatte, fiel die Wahl auf Robert Redford. Der Film startete zuerst in der Bundesrepublik Deutschland unter dem Titel „Cherie Bitter“ und in der DDR unter „Jene Jahre in Hollywood“. Das Lied „The Way We Were“, interpretiert von Barbra Streisand, wählte das American Film Institute 2004 auf Platz 8 der 100 besten US-amerikanischen Filmsongs. Zwei Oscars für Marvin Hamlisch: „Beste Filmmusik“ und „Bestes Lied“ (für „The Way We Were“, Text von Alan Bergman und Marilyn Bergman). „Die Geschichte einer schwierigen Liebe – begleitet (und gefährdet) von den politischen Ereignissen der 1930er und 1940er Jahre – ist zugeschnitten auf das Darstellerpaar Streisand/Redford und mit atmosphärischem und psychologischem Feingefühl inszeniert. Um den Unterhaltungswert nicht zu mindern, wurden Sequenzen, die sich kritisch mit den repressiven Praktiken der McCarthy-Ära auseinandersetzen, vor dem Start des Films geschnitten.“ (Lexikon des internationalen Films)

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