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Der weiße Hai

Halloween-Special. (Jaws) Horrorthriller. Um den Tourismus nicht zu gefährden, versucht der Bürgermeister eines kleinen Badeortes auf einer Insel in Massachusetts Todesfälle geheim zu halten, die auf einen ungewöhnlich angriffslustigen Hai schließen lassen. Obwohl der Polizeichef (Roy Scheider) den Strand sperren will, muss erst ein Kind getötet werden, bis der Bürgermeister einlenkt. Bald bilden sich Suchtrupps, die Jagd auf den Hai machen und tatsächlich ein Tier erlegen. Doch wie sich schnell herausstellt, haben sie nicht den richtigen erwischt… Erster Hit von Steven Spielberg. Die Produktionskosten betrugen sieben Millionen US-Dollar, weltweit hat der Film 470 Millionen Dollar eingespielt. Der Film wurde vom American Film Institute in der Liste der 100 besten Filme aller Zeiten (von 1998) auf Platz 48 gewählt, in der Liste der 100 besten Thriller aller Zeiten befindet sich der Film auf dem zweiten Platz, die Filmmusik nimmt den sechsten Platz in der Liste der 25 besten Filmmusiken aller Zeiten ein. Oscar 1976 für die "Beste Filmmusik" (John Williams) sowie für die "Beste Tonmischung" und den "Besten Schnitt". „Der Film erweist sich trotz der überbetonten Schockeffekte vor allem im zweiten Teil als ein atmosphärisch dichter, vorzüglich gespielter Abenteuerfilm im Gefolge Herman Melvilles.“ (Lexikon des internationalen Films) „Dieser gut gemachte, aber keineswegs außerordentliche Abenteuerfilm über einen abnorm mörderischen Hai ist das Beispiel par excellence für die Macht der Werbung, auf der Basis soliden bis guten Materials einen Film in fast beliebige Größenordnungen zu treiben. „Jaws“ wurde noch vor „The Godfather“ (1971) und – einem ähnlich gelagerten Fall – „The Exorcist“ (1973) der einträglichste Film aller Zeiten […], nur weil er versprach, seinem Publikum die Angst vor dem Baden beizubringen.“ (rororo Filmlexikon)

Charade

Kriminalkomödie. Eine junge Witwe in Paris wird von brutalen Kriminellen bedroht und findet Hilfe bei einem charmanten US-Amerikaner, der ihr scheinbar helfen möchte... Regina (Audrey Hepburn) ist noch nicht lange verheiratet, schon will sie sich wieder von Charles scheiden lassen. Als sie jedoch aus dem Urlaub zurück in die eheliche Wohnung kommt, ist die Wohnung ausgeraubt, und sie erfährt von der Polizei, dass ihr Gatte ermordet wurde. Der Grund hierfür liegt auf der Hand: Charles hat im Zweiten Weltkrieg zusammen mit einigen Kumpanen Gold im Wert von 250.000 Dollar unterschlagen. Die wollen das Gold jetzt wiederhaben und vermuten, dass Regina im Besitz des Schatzes ist. Hilfe erfährt sie nur von ihrer Urlaubsbekanntschaft Peter Joshua (Cary Grant), doch schnell erkennt sie, dass auch er nicht immer die Wahrheit sagt. „Ein exzellenter Kriminalfilm, der seine Pointe geschickt hinauszuzögern weiß; teils makaber, teils ansteckend heiter.“ (Lexikon des Internationalen Films)

Jenseits von Eden

East of Eden Literaturverfilmung (nach dem Roman von John Steinbeck). „(…) in den Jahren des Ersten Weltkriegs: Ein junger Mann, Sohn eines autoritären und konservativen Großbauern in Kalifornien, kämpft um die Liebe seines Vaters und gegen die Vormachtstellung seines angepassten Bruders. Als er die Aussichtslosigkeit seiner Bemühungen erkennt, zerstört er die Familie, aus der er sich ausgestoßen fühlt (…). Regisseur Kazan verdichtete die Vorlage - eine moderne Variation des Kain-und-Abel-Themas - zu einem grandios gestalteten Generationendrama. Hauptdarsteller James Dean erlangte mit seiner ersten Filmrolle auf Anhieb den Status eines Massenidols.“ (Lexikon des Internationalen Films) 1955 Auszeichnung bei den Internationalen Filmfestspiele von Cannes als „Bester Dramatischer Film“. 1956 Oscar für Jo Van Fleet in der Kategorie „Beste Nebendarstellerin“. Nominierungen gab es zudem für Elia Kazan (Beste Regie), James Dean (Bester Hauptdarsteller) und Paul Osborn (Bestes adaptiertes Drehbuch). „Bemerkenswertes Beispiel für eine angemessene Literaturverfilmung, die nicht nur die Fabel, sondern auch den Geist der Vorlage bewahrt.“ (Reclams Filmführer)

Der Mann, der zuviel wusste

(The Man Who Knew Too Much) Thriller (nach einer Geschichte von Charles Bennett Bennett und D. B. Wyndham-Lewis). Ben (James Stewart), Jo (Doris Day) und beider Sohn Hank McKenna machen Urlaub in Marokko. Auf dem Markt in Marrakesch werden sie Zeugen eines Mordes. Das sterbende Opfer flüstert Ben zu, dass in London ein Attentat geplant sei. Als Ben die Polizei einschalten will, muss er begreifen, dass er beobachtet und Hank entführt wurde. Man droht ihm, seinen Sohn zu töten, falls er den Hinweis auf das Attentat nicht für sich behält. Zum Schweigen verdammt reisen Ben und Jo selbst nach London… Komponist Bernard Herrmann ist in diesem Film persönlich zu sehen. Sein Name wird auf den Plakaten an der Albert Hall verkündet, und wenig später sieht man ihn während des Konzertes, in dessen Verlauf das Attentat geschehen soll, am Dirigentenpult stehen. Das Studio wollte die Popularität Doris Days als Sängerin ausnutzen, und so wurde vertraglich festgelegt, dass sie in dem Film ein Lied singen musste. Sie sträubte sich erst, den eigens komponierten Song „Que Sera, Sera“ zu singen, da es sich „nur um ein Kinderlied“ handele. Der Song erhielt jedoch den Oscar 1957 (für Jay Livingston und Ray Evans) als „Bester Song“ und verschaffte Day den größten Erfolg ihrer Platten-Karriere. „Etwas langatmiger Film, der allerdings einen brillant kalkulierten Höhepunkt erreicht.“ (Lexikon des Internationalen Films)

Wer die Nachtigall stört

Alabama in den 30ern: Die Kleinstadt Macomb Country verwandelt sich in einen Hexenkessel, als der Schwarze Tom Robinson angeklagt wird, die zwielichtige Mayella Ewell vergewaltigt zu haben. Nur Pflichtverteidiger Atticus Finch glaubt an Robinsons Unschuld, kann jedoch nicht verhindern, dass dieser verurteilt und bei einem Fluchtversuch erschossen wird. Damit nicht genug: Der Sippenhass der Familie Ewell macht auch vor Finchs Kindern keinen Halt. 1932 irgendwo in Alabama. Ein Schwarzer ist angeklagt, eine weiße Frau vergewaltigt zu haben. In einer Stadt voller rassistischer Vorurteile ist er damit schon so gut wie verurteilt. Aber Anwalt Finch (Gregory Peck) übernimmt mutig seine Verteidigung. Oscar-gekrönte Verfilmung des Bestsellers von Harper Lee.

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